Notbeleuchtung einfach erklärt
Was ist Notbeleuchtung?
Notbeleuchtung ist eine sicherheitsrelevante Beleuchtungsanlage, die bei Ausfall der allgemeinen Stromversorgung automatisch aktiviert wird. Sie dient der Orientierung und Sicherheit von Personen und ermöglicht das gefahrlose Verlassen eines Gebäudes.
Welche Arten von Notbeleuchtung gibt es?
- Sicherheitsbeleuchtung: Beleuchtung von Flucht- und Rettungswegen, Treppen, Ausgängen und sicherheitsrelevanten Bereichen. Gesetzlich vorgeschrieben in öffentlichen Gebäuden, Gewerbeimmobilien und Versammlungsstätten.
- Ersatzbeleuchtung: Ermöglicht die Fortsetzung der normalen Tätigkeiten bei Stromausfall, z. B. in Operationssälen oder Produktionsstätten.
Wie funktioniert Notbeleuchtung?
Notleuchten sind entweder mit eigenen Batterien (Einzelbatteriesystem) ausgestattet oder werden über eine zentrale Notstrombatterie (Zentralbatteriesystem) versorgt. Bei Ausfall der Netzspannung schalten sie innerhalb von Sekunden automatisch ein und leuchten – je nach Anforderung – für mindestens 1 bis 3 Stunden.
Häufige Fragen (FAQ)
Ist Notbeleuchtung Pflicht?
Ja, in öffentlichen Gebäuden, Arbeitsstätten, Versammlungsstätten, Hotels und Geschäften ist Notbeleuchtung gesetzlich vorgeschrieben. Die genauen Anforderungen regeln die Landesbauordnungen und die DIN EN 1838.
Kann man Notbeleuchtung mit LEDs realisieren?
Ja. Moderne Notleuchten nutzen LED-Technologie und profitieren von deren niedrigem Energieverbrauch, was die Akkulaufzeit verlängert.
Zusammenfassend betrachtet:
Notbeleuchtung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gebäudesicherheit. Sie sorgt dafür, dass Flucht- und Rettungswege auch bei Stromausfall sicher begehbar bleiben. Bei gewerblichen Projekten unterstützt Sie das Team von Leuchtenland.com gern bei der Planung – sprechen Sie uns über unsere Lichtplanung an.